Es gibt eine Zeit vor dem Morgen: Da schweben die Buchen über dem Schnee, lautlos getragen vom angehaltenen Atem Gottes. Und nichts wagt, zu fallen, kein Blatt. Und keine Schwinge, die steigt. Es ist das Jetzt, das seinen Bogen spannt, bis er mit einem Klang plötzlich das Licht entlässt.