Dies ist die Zeit, da hinter Dunstgespinsten die Bäume reihenweise sich entziehn bis sie der Horizont ermüdet löscht. Der Winter strafft noch einmal seine Flügel, wirft eine Handvoll Krähen ins Geäst und krallt sich blind und fröstelnd in die Nacht. Die Felder aber – feucht und vom Schnee entblößt – entgehn ihm schon und öffnen sich dem Osten, der jeden Morgen strahlender und größer mit ihnen die Geburt der Sonne zelebriert.