So dunkel wie im Innern des Kometen stürzt meine Seele in den fahlen März – nicht in die Einsamkeiten von Planeten, nicht in das Unbegreifliche verlorner Dimensionen, nein hier ins Jetzt, in Traum, Vergeblichkeit und Schmerz. Nichts hält sie auf bei ihrem Sturz ins Sein. Sie wandelt sich mit den Vergänglichkeiten und ist ein Ton im Klang der Jahreszeiten, ein Glockenschrei im Flug der wilden Gänse, auf nackten Feldern ein verfrühter Schein, ein Blick in noch Verborgenes, ein Stein.