Hörst du den Sturm? Schwer fällt er gegen die Mauern und drückt das schwarze wildschlagende Tuch der Nacht gegen Fenster und Tür. Hier, wo dein Herz schlägt, ist drinnen. Dicht vor deiner Brust aber hörst du das Draußen, in dessen Gärten Zedern zerbrechen und Zäune, auf dessen Straßen Schindeln zersplittern und Glas und Regen – Regen. Hörst du den Sturm? Lege dein Ohr an die Nacht: weit hinter allem und tief unter jedem Getön fühlst du das Meer sich bewegen.