Das Warten wird nun Tag für Tag beendet. Die Nächte füllen sich mit warmen Winden, und alle Zweige dehnen sich im Tanz. Des Winters Schatten hat sich abgewendet: die Horizonte quellen mir entgegen. Schon staut das neue Grün sich an den Wegen, und Licht und Glanz schlägt mir wie eine Schwinge ins Gesicht. O – Glanz und Licht! Herr, lass mich nicht erblinden, lass mich, o lass mich sehn, wohin ich gehe – und lass mich glauben, was ich sehe!