März

So dunkel wie im Innern des Kometen
stürzt meine Seele in den fahlen März –
nicht in die Einsamkeiten von Planeten,
nicht in das Unbegreifliche
verlorner Dimensionen,
nein hier ins Jetzt,
in Traum, Vergeblichkeit und Schmerz.

Nichts hält sie auf
bei ihrem Sturz ins Sein.
Sie wandelt sich mit den Vergänglichkeiten
und ist ein Ton im Klang der Jahreszeiten,
ein Glockenschrei im Flug der wilden Gänse,
auf nackten Feldern ein verfrühter Schein,
ein Blick in noch Verborgenes,
ein Stein.

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