Der Nebel steigt. Die Gärten sind erfüllt mit Vogellauten und triefend wartet das Gezweig. Die Schritte hinterlassen feuchte Spuren – es dehnt die Zeit sich aus nach fremden Uhren, und zögernd warten selbst die Tageszeiten und lauschen hin mit frischgespannten Saiten auf jenes Lied, das noch im Dämmer ruht.